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Absicherung RBB Lauf

Am vergangenen Samstag nahmen über 2000 begeisterte Läuferinnen und Läufer in Potsdam an den Strecken von entweder 10 oder 14 Kilometern Länge teil, um ihre Ausdauer und Entschlossenheit unter Beweis zu stellen. Bei einer Veranstaltung dieser Größe ist eine angemessene medizinische Versorgung unerlässlich. Daher haben nicht nur die Sanitätstrupps der Potsdamer Ortsgruppe, sondern auch Gruppen aus Hennigsdorf, Oranienburg, Borkheide und die SEG Werder unter der Leitung des Landesverbands sich gegen 8.45 Uhr an der Glienicker Brücke versammelt.

Dort wurden sofort die Vorbereitungen getroffen, wobei der Schwerpunkt auf dem Aufbau des großen Sanitätszeltes und der Herstellung der Einsatzbereitschaft lag. Nachdem die Einsatzbereitschaft hergestellt wurde, fand eine Besprechung statt und alle begaben sich an ihre Posten.

An der Glienicker Brücke befand sich die Einsatzleitung, ein NEF (Notarzteinsatzfahrzeug) mit Notarzt und einem Rettungssanitäter sowie das große Sanitätszelt mit vielen Helfern. Ein RTW (Rettungstransportwagen) wurde mit zwei Personen besetzt auf dem Luisenplatz positioniert, und 4 KTWs (Krankentransportwagen) standen an der Berliner Straße, am Stadtschloss, in der Rudolf-Breitscheid-Straße und in der Karl-Marx-Straße. Unterwegs waren auch unsere Sanitätstrupps, von denen zwei vor allem im Start- und Zielbereich aktiv waren. Außerdem gab es einen Fahrradtrupp, der sich um den Bereich der Strecke im Park Babelsberg kümmerte.

Hier sind noch einige Impressionen vom Tag

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